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Website-Kosten-Rechner: aus Bausteinen statt aus einer Pauschale

Eine ehrliche Website-Offerte hat keinen Pauschalpreis – sie hat Bausteine. Wählen Sie unten die Teile, die Ihr Projekt wirklich braucht, und Sie sehen transparente CHF-Orientierungsbänder statt einer Zahl, die auf der Rechnung plötzlich anders aussieht.

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So funktioniert’s

Die meisten «Was kostet eine Website»-Antworten sind entweder eine Wunschzahl oder ein Reizpreis, der später wächst. Dieser Rechner zerlegt den Preis stattdessen in die Komponenten, die den Aufwand tatsächlich bestimmen: Seitenzahl, Sprachen, Design-Tiefe, Texterstellung, Funktionen und die laufenden Kosten. So sehen Sie, welcher Baustein Ihr Budget bewegt – und welcher weggelassen werden kann.

Die Bänder sind Orientierung, kein Angebot. Sie stützen sich auf die drei realen Weissmann-Pakete (Starter ab CHF 880 als Aktionspreis, regulär CHF 2’490; Business; individuell) und auf die im Artikel beschriebenen Kostentreiber. Nichts wird erfunden – das Tool speichert und sendet keine Ihrer Eingaben.

  1. Haken Sie die Bausteine ab, die Ihr Projekt enthält.
  2. Lesen Sie die CHF-Orientierungsbänder je Baustein.
  3. Nutzen Sie das Ergebnis als Vergleichsbasis für Offerten – nicht als Festpreis.

Häufige Fragen

Ist das Ergebnis ein verbindliches Angebot?
Nein. Es sind transparente Orientierungsbänder, die zeigen, welche Bausteine den Preis treiben. Ein verbindliches Angebot entsteht erst nach einem kurzen Gespräch über Ihr konkretes Projekt.
Woher stammen die Zahlen?
Aus den öffentlich einsehbaren Weissmann-Paketpreisen und den Kostentreibern, die der zugehörige Leitfaden beschreibt. Es werden keine erfundenen Durchschnitte verwendet.
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