KI-Marketing, SEO & GEO · SEO im Website-Preis
Website mit SEO erstellen lassen: Was muss im Preis bereits enthalten sein?
«SEO inklusive» steht in der Offerte. Was heisst das technisch?
Eine neue Website geht online. Design und Text stimmen, die Kundschaft ist zufrieden, und die Agentur hat «SEO inklusive» zugesichert. Sechs Monate später ein Blick in die Google Search Console: kaum eine Seite indexiert, kaum Impressionen, keine nennenswerten organischen Anfragen. Auf Nachfrage bei der Agentur kommt meist eine von zwei Antworten – ehrliches Schweigen, oder der Hinweis, SEO brauche eben Zeit. Beides trifft nur teilweise zu. Was in solchen Fällen fehlt, ist selten ein Geduldsproblem. Es ist ein technisches: Die Website wurde nie so gebaut, dass eine Suchmaschine sie überhaupt zuverlässig lesen kann.
«SEO inklusive» ist in Schweizer Website-Offerten inzwischen so verbreitet wie «responsives Design» – und ungefähr so präzise definiert. Der Satz kann ein technisches Fundament meinen, das von der ersten Codezeile an in die Website eingebaut wird. Er kann aber auch eine vage Absichtserklärung sein, die nach dem Launch als separates, monatlich verrechnetes Paket wiederkehrt. Beide Bedeutungen sind für sich genommen legitim. Problematisch wird es erst, wenn eine Offerte nicht sagt, welche der beiden gemeint ist – und der Preis trotzdem so klingt, als wäre bereits alles geregelt.
Zwei unterschiedliche Leistungen, die zufällig denselben Namen tragen
Der Grund für die Verwirrung ist strukturell, nicht böswillig gemeint. «SEO» beschreibt in Wirklichkeit zwei unterschiedliche Arbeitsweisen, die zufällig dasselbe Wort tragen. Die erste ist eine Bauleistung: Sie wird einmal sorgfältig in die Architektur einer Website eingebaut – Struktur, Code, Auszeichnung, Ladezeit – und ist danach im Wesentlichen fertig, solange sich die Website nicht grundlegend ändert. Die zweite ist eine Wachstumsleistung: Inhalte, die kontinuierlich entstehen, Verlinkungen, die von aussen aufgebaut werden, und eine Sichtbarkeit, die über Monate wächst, nicht an einem Launch-Termin.
Bei Weissmann selbst spiegelt sich diese Trennung in der eigenen Leistungsstruktur: KI-Webentwicklung gehört zu den Build-Leistungen – einmalig gebaut, danach übergeben. SEO gehört zu den Grow-Leistungen – fortlaufend betreut, ohne festes Enddatum. Das ist keine zufällige Einteilung, sondern eine ehrliche Beschreibung der Arbeit selbst: Eine Sitemap wird einmal korrekt aufgesetzt, ein Blogartikel dagegen ist nie «fertig verlinkt». Jede Offerte, die «SEO» als einzelnes, unteilbares Wort verwendet, verschweigt genau diesen Unterschied.
Das technische SEO-Fundament: zehn Punkte, die in jede neue Website gehören
Diese zehn Punkte sind keine Erweiterung, kein Zusatzpaket und keine Frage des Budgets – sie sind Bauleistung im engeren Sinn, vergleichbar mit einer funktionierenden Heizung in einem Neubau. Wer sie beim Bau auslässt, zahlt sie später ohnehin nach, meist teurer und mit einem sichtbaren Vertrauensschaden in Form ausbleibender Anfragen.
- Crawlbarkeit und Indexierbarkeit: eine korrekte robots.txt, kein versehentlich aus der Testumgebung übernommenes noindex, saubere HTTP-Statuscodes. Ohne diesen Punkt ist jeder andere auf dieser Liste bedeutungslos – eine Suchmaschine, die eine Seite nicht betreten darf, liest auch keine gute Meta-Beschreibung.
- Individuelle Seitentitel und Meta-Beschreibungen: jede Seite bekommt einen eigenen Titel und eine eigene Beschreibung, passend zu ihrem Inhalt – nicht einen generischen Firmennamen, der auf allen fünf Seiten identisch erscheint.
- Canonical-Tags: eine klare Ansage, welche Adresse einer Seite die «offizielle» ist, wenn dieselbe Seite über mehrere URL-Varianten erreichbar ist – mit und ohne www, mit und ohne Schrägstrich am Ende, mit und ohne Tracking-Parameter.
- Eine aktuelle XML-Sitemap – erstellt UND bei der Google Search Console eingereicht. Eine Sitemap, die nur auf dem Server liegt, aber nie eingereicht wurde, hat für die Auffindbarkeit denselben Effekt wie gar keine Sitemap.
- Strukturierte Daten nach schema.org: mindestens Organization-Angaben, je nach Seitentyp ergänzt um Article-, Service- oder Breadcrumb-Markup, damit Suchmaschinen und KI-Systeme Entitäten und Fakten korrekt zuordnen können.
- Eine durchdachte interne Verlinkungsstruktur: aussagekräftige Ankertexte statt «hier klicken», eine flache Struktur ohne verwaiste Seiten, und Verweise, die wichtige Seiten von mehreren Stellen aus erreichbar machen.
- Kurze Ladezeiten und stabile Core Web Vitals: komprimierte Bilder, kein unnötig schwerer Code, keine render-blockierenden Skripte. Das betrifft die Geduld der Besuchenden genauso wie die Einordnung durch Google.
- Mobile-first-taugliches, responsives Design: Google indexiert nach der mobilen Version einer Seite, nicht nach der Desktop-Ansicht. Eine Seite, die auf dem Smartphone bricht, verliert nicht nur Besuchende, sondern auch Sichtbarkeit.
- HTTPS und eine sprechende URL-Struktur: verschlüsselte Verbindung als Grundvoraussetzung, dazu lesbare Adresspfade statt kryptischer Parameterketten.
- Eingerichtetes Google Analytics 4 und eine eingerichtete Search Console – nicht nur ein Tracking-Schnipsel im Code, sondern ein funktionierendes Konto mit Zugang für Sie, damit sich später überhaupt überprüfen lässt, ob das Fundament wirkt.
Was «SEO inklusive» oft wirklich bedeutet – und was nicht
In der Praxis begegnen einem drei Varianten desselben Satzes. Variante eins: Alle zehn Punkte oben sind tatsächlich Teil der Bauleistung, ausdrücklich aufgelistet – das ist ein ehrliches «inklusive». Variante zwei: Ein Teil der Punkte ist eingebaut, meist die einfachen wie Seitentitel oder HTTPS, während die aufwendigeren wie strukturierte Daten oder geprüfte interne Verlinkung fehlen – ein «inklusive mit Lücken», das selten von selbst auffällt. Variante drei: «SEO inklusive» bezieht sich in Wahrheit auf ein separates, später verkauftes Betreuungspaket, das mit dem eigentlichen Website-Preis inhaltlich nichts zu tun hat – ein Wort, zwei Rechnungen.
Der Unterschied lässt sich nicht am Preis allein ablesen, wohl aber an der Konkretheit der Formulierung. «SEO inklusive» ohne ein einziges genanntes technisches Element ist ein Warnsignal, kein Detail. «Technisches SEO-Fundament: Crawlbarkeit, Sitemap, strukturierte Daten, interne Verlinkung» in derselben Offerte ist dagegen etwas, das sich nach dem Launch tatsächlich überprüfen lässt – Punkt für Punkt, nicht auf Zusage.
Diese Arbeit gehört NICHT in einen einmaligen Website-Preis – und sollte es auch nicht
Genauso wichtig wie die Liste dessen, was eingebaut sein sollte, ist die Liste dessen, was ein einmaliger Website-Preis grundsätzlich nicht leisten kann, ohne dass irgendwo an Qualität gespart wird. Diese Arbeit ist nicht weniger wichtig als das technische Fundament – sie ist nur eine andere Art von Arbeit, mit einem anderen Preismodell.
- Laufende Content-Produktion: Ratgeberartikel, Fachbeiträge, neue Landingpages zu neuen Themen – jeder neue Text ist eigener Aufwand, unabhängig davon, wie gut das technische Fundament der Website ist.
- Backlink-Aufbau: Erwähnungen und Verlinkungen von anderen, themenrelevanten Websites entstehen nicht automatisch, sondern durch aktive, kontinuierliche Arbeit über Monate.
- Laufende Optimierung bestehender Seiten: Suchbegriffe verschieben sich, die Konkurrenz verändert sich, Inhalte veralten – eine Seite, die heute gut rankt, braucht in einem Jahr eine erneute Überarbeitung, kein einmaliges «Fertig».
- Monatliches Ranking- und Sichtbarkeits-Reporting: eine strukturierte Auswertung, welche Seiten wofür gefunden werden und wie sich das über Zeit verändert – das ist Betreuung, kein Bauteil.
- Laufende Pflege lokaler Signale: regelmässige Beiträge und Antworten im Google-Unternehmensprofil, aktives Bewertungsmanagement – Aufgaben, die nach dem Launch weiterlaufen, nicht mit ihm enden.
- Beobachtung der Konkurrenz und Anpassung der Strategie: Was vor einem Jahr funktioniert hat, funktioniert nicht automatisch weiter – das erfordert eine Person, die das Thema laufend beobachtet, nicht ein einmal konfiguriertes System.
Fragen, die Sie vor der Unterschrift stellen sollten
Die folgenden Fragen lassen sich in jedem Erstgespräch stellen, unabhängig davon, ob Weissmann oder ein anderer Anbieter dahintersteht. Eine seriöse Antwort ist konkret; eine ausweichende Antwort ist selbst schon eine Antwort.
- Was genau ist mit «SEO inklusive» gemeint – welche der zehn technischen Punkte aus diesem Artikel sind davon konkret abgedeckt?
- Wird eine XML-Sitemap erstellt und bei der Google Search Console eingereicht, oder nur erstellt?
- Bekommt jede einzelne Seite einen eigenen Seitentitel und eine eigene Meta-Beschreibung, oder wird ein generischer Titel für alle Seiten verwendet?
- Welche strukturierten Daten nach schema.org werden konkret eingebaut – Organization, Article, lokale Geschäftsdaten?
- Ist die Ladezeit an einer bereits gelieferten Referenzseite selbst nachmessbar, zum Beispiel mit Google PageSpeed Insights?
- Ist laufende SEO-Arbeit – Content, Linkaufbau, Optimierung – im Preis enthalten, oder ist das ein separates, wiederkehrendes Angebot?
- Wer richtet Google Analytics 4 und die Search Console ein, und bekomme ich als Kundin oder Kunde den administrativen Zugang dazu?
- Was passiert, wenn nach dem Launch einer dieser Punkte fehlt – gilt das als Nacharbeit im Rahmen des Preises oder als Zusatzauftrag?
Was kann schiefgehen
Eine Website kann optisch tadellos sein und für Suchmaschinen trotzdem praktisch unsichtbar bleiben. Die folgenden Fehler entstehen selten aus schlechter Absicht, sondern weil ein einzelner technischer Punkt zwischen Design-Abnahme und Launch untergeht.
- Ein noindex-Tag aus der Testumgebung geht mit live: Die ganze Website bleibt für Google unsichtbar, obwohl sie online und optisch fertig ist. Vorbeugung: nach dem Launch aktiv in der Search Console prüfen, ob die Startseite als «indexiert» geführt wird – nicht nur, ob die Seite im Browser lädt.
- Die Sitemap existiert, wurde aber nie bei der Search Console eingereicht: Neue Seiten werden Monate später oder gar nicht gefunden. Vorbeugung: die Sitemap-Einreichung als festen Abnahmepunkt im Projekt verlangen, nicht stillschweigend voraussetzen.
- Eine stark JavaScript-lastige Umsetzung ohne serverseitiges Rendering: Für Menschen sieht die Seite fertig aus, ein Crawler bekommt streckenweise eine leere Seite. Vorbeugung: die Seite mit deaktiviertem JavaScript oder über die URL-Prüfung der Search Console testweise ansehen.
- Fehlende Canonical-Tags bei mehreren erreichbaren Adressvarianten, etwa mit und ohne www: Google wertet das als mehrere ähnliche Seiten und weiss nicht, welche zählt. Vorbeugung: explizit nach der Canonical-Strategie fragen, nicht nur nach «SEO inklusive».
- Interne Verlinkung, die neue Seiten nirgends erwähnt – «verwaiste» Seiten: Eine Seite kann technisch einwandfrei sein und trotzdem nie gefunden werden, weil keine andere Seite auf sie verweist. Vorbeugung: bei neuen Unterseiten aktiv prüfen, von wo aus intern auf sie verlinkt wird.
Wann das technische Fundament (vorerst) nicht Ihre grösste Baustelle ist
Nicht jede Website braucht die volle Checkliste sofort und mit derselben Priorität. Drei ehrliche Ausnahmen:
- Eine reine Kampagnen-Landingpage für bezahlten Traffic aus Google Ads oder Social Ads, die nie organisch gefunden werden soll: Hier zählen Ladezeit und Formularführung mehr als eine vollständige Crawlbarkeits-Strategie – auch wenn ein sauberes technisches Grundgerüst trotzdem nicht schadet.
- Interne Werkzeuge, Mitarbeiter-Portale oder Terminbuchungsseiten, die absichtlich nicht öffentlich auffindbar sein sollen: Hier ist ein gezieltes noindex gewünscht, kein technisches SEO-Fundament.
- Eine bereits technisch solide bestehende Website, deren eigentliches Problem fehlender Content oder fehlende Backlinks ist: Diese Website braucht keinen Neubau, sondern eine laufende SEO-Betreuung für das, was bereits steht.
Ein konkretes Beispiel: was in Weissmanns eigener Starter Website technisch steckt
Damit die Liste oben nicht abstrakt bleibt, lohnt sich ein Blick auf ein reales, öffentlich einsehbares Beispiel. Weissmanns Starter Website – regulär CHF 2'490, aktuell zum Aktionspreis von CHF 880 – listet unter ihren sechs Leistungspunkten ausdrücklich ein «technisches SEO- und GEO-Fundament» sowie eine eingerichtete Google-Analytics-4- und Search-Console-Verbindung und Basis-Strukturdaten. Das sind konkrete, nach dem Launch überprüfbare Elemente – kein unbelegtes Wort in einer Aufzählung.
Das ist kein Aufruf, sich für dieses eine Paket zu entscheiden, sondern ein Beispiel dafür, wie sich die in diesem Artikel beschriebene Checkliste in einer echten Preisstruktur niederschlägt. Laufende SEO-Betreuung – Content, Linkaufbau, monatliche Optimierung – ist bei Weissmann bewusst eine eigene, separat beauftragte Leistung, keine automatische Zugabe zum Website-Preis. Genau diese Trennung ist der Kern dieses Artikels, nicht das Paket selbst.
Der nächste Schritt
Bevor Sie eine Website-Offerte unterschreiben, die «SEO inklusive» verspricht, gehen Sie den Satz einmal Wort für Wort durch: Welche der zehn technischen Punkte aus diesem Artikel sind konkret benannt? Was davon fehlt oder ist vage formuliert? Und ist klar geregelt, dass laufende SEO-Arbeit ein separates Angebot ist, kein automatischer Teil des Website-Preises? Diesen Abgleich können Sie Punkt für Punkt selbst machen – anhand der Checkliste in diesem Artikel, für die Offerte, die gerade vor Ihnen liegt.
Häufige Fragen
Ist ein technisches SEO-Fundament dasselbe wie eine SEO-Kampagne?
Nein. Das technische Fundament ist eine einmalige Bauleistung, die in die Architektur der Website eingebaut wird – Crawlbarkeit, Struktur, Auszeichnung. Eine SEO-Kampagne ist eine fortlaufende Leistung mit Content, Linkaufbau und laufender Optimierung. Beide sind wichtig, aber es sind zwei unterschiedliche Arbeitsweisen mit unterschiedlichen Preismodellen.
Reicht das technische Fundament aus, um bei Google zu ranken?
Nein, aber ohne dieses Fundament ist gutes Ranking kaum erreichbar. Das Fundament sorgt dafür, dass eine Seite überhaupt zuverlässig gefunden, gelesen und verstanden wird. Ob sie danach auch weit oben erscheint, hängt zusätzlich von Relevanz, Konkurrenz und – über Zeit – von genau der laufenden Arbeit ab, die in diesem Artikel bewusst als separate Leistung beschrieben wird.
Was, wenn die Offerte nur «SEO-optimiert» ohne weitere Details schreibt?
Das ist kein technischer Begriff, sondern eine Behauptung. Fragen Sie gezielt nach, welche der zehn Punkte aus diesem Artikel gemeint sind – Crawlbarkeit, Sitemap, strukturierte Daten, interne Verlinkung und so weiter. Eine seriöse Antwort benennt konkrete Elemente, keine Adjektive.
Muss ich für strukturierte Daten (Schema Markup) extra bezahlen?
Für grundlegendes Organization- und Seitentyp-Markup sollte das Teil jeder professionellen Website-Bauleistung sein, nicht ein kostenpflichtiges Extra. Umfangreiches, produktspezifisches Markup für grosse Kataloge oder komplexe Datenstrukturen kann dagegen tatsächlich zusätzlichen Aufwand bedeuten – das ist dann ein legitimer separater Posten, sollte aber auch als solcher benannt sein.
Brauche ich ab dem ersten Tag laufende SEO-Betreuung, oder reicht das Fundament zum Start?
Für viele Schweizer KMU reicht das technische Fundament für die erste Phase, besonders wenn ein grosser Teil der Kundschaft ohnehin über Empfehlungen oder bestehende Kontakte kommt. Laufende Betreuung wird relevant, sobald organische Suche ein ernsthafter, geplanter Anfragekanal werden soll – dann lohnt sich der zusätzliche, wiederkehrende Aufwand.
Wie kann ich nach dem Launch selbst prüfen, ob das technische Fundament wirklich umgesetzt wurde?
Ohne zusätzliche Kosten: die Abdeckung in der Google Search Console prüfen, die Ladezeit mit Google PageSpeed Insights testen, die Sitemap-Adresse direkt im Browser öffnen und die eigene robots.txt ansehen. Für strukturierte Daten gibt es kostenlose Testwerkzeuge, die anzeigen, ob und welches Markup eine Seite tatsächlich ausliefert.
Zählt GEO (Generative Engine Optimization) auch zum technischen Fundament einer neuen Website?
Grösstenteils ja – Crawlbarkeit für KI-Systeme, strukturierte Daten und eine klare Beschreibung, wer ein Unternehmen ist und was es anbietet, gehören zu beidem. Wie GEO über dieses Fundament hinaus konkret funktioniert und sich von klassischem SEO unterscheidet, erklärt der Leitfaden zu AI SEO im Detail.
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