KI-Marketing, SEO & GEO

Die beste Webagentur der Schweiz: wie Sie fair vergleichen, ohne auf die schönste Eigenwerbung hereinzufallen

Das Portfolio ist die falsche erste Frage

Die meisten Unternehmen wählen eine Webagentur wie ein Restaurant aus dem Bildband: nach den schönsten Fotos. Das Problem ist nicht, dass Design egal wäre – es ist, dass ein Portfolio aus den fünf gelungensten Projekten der letzten fünf Jahre besteht, von der Agentur selbst ausgewählt, und nichts darüber aussagt, ob Sie in zwei Jahren noch Zugriff auf Ihren eigenen Code haben oder ob «SEO inklusive» drei Meta-Tags in der Fusszeile bedeutete. Die Fragen, die über den Projekterfolg entscheiden, sind fast nie die Fragen, die ein hübsches Mockup beantwortet.

Offenlegung vorab: Weissmann AI baut selbst Websites und hat an diesem Thema ein kommerzielles Interesse. Genau deshalb versucht dieser Artikel nicht, eine Rangliste unbenannter Konkurrenten aufzustellen oder «die beste Agentur» zu küren – das wäre weder überprüfbar noch ehrlich, und ohne verlässliche, aktuelle Daten zu benannten Anbietern wäre jede Rangliste erfunden. Stattdessen bekommen Sie ein Raster mit sieben Kriterien, das Sie auf jede Offerte anwenden können, die auf Ihrem Tisch liegt – einschliesslich einer von Weissmann.

Die sieben Kriterien im Überblick

Diese sieben Kriterien tauchen in fast jedem Website-Projekt auf, das später schiefläuft – meist nicht, weil das Design misslang, sondern weil eine dieser sieben Fragen nie gestellt wurde. Am Ende dieses Artikels wissen Sie, welche das sind, was bei jedem einzelnen ein Warnsignal ist, und welche Fragen Sie im Erstgespräch stellen müssen, um eine Antwort statt eines Lächelns zu bekommen.

  • Nachweis – zeigt die Agentur Ergebnisse, die Sie unabhängig prüfen können, oder nur ein hübsches Portfolio?
  • Prozess – gibt es einen klaren Weg vom ersten Gespräch bis zur Live-Schaltung, oder beginnt alles direkt beim Mockup?
  • Ownership – gehören Ihnen Code, CMS-Zugang und Domain nach Projektende wirklich, oder bleiben sie bei der Agentur?
  • Performance – lässt sich die Ladezeit an einer echten Referenzseite selbst nachmessen, oder bleibt es bei Adjektiven?
  • SEO-Fundament – ist die technische Basis von Anfang an eingebaut, oder wird SEO erst nachträglich als Zusatzpaket verkauft?
  • Support und Wartung – gibt es eine schriftliche Reaktionszeit, oder nur ein mündliches «wir sind für Sie da»?
  • Vertragsbedingungen – wie kündigen Sie, was passiert bei Verzug, und wem gehören die Rechte am Ende wirklich?

Kriterium 1: Nachweis – ein Portfolio zeigt Geschmack, keine Ergebnisse

Ein Screenshot beweist, dass eine Agentur eine hübsche Seite bauen kann. Er beweist nicht, dass diese Seite schnell lädt, Anfragen bringt oder überhaupt noch online ist. Verlangen Sie eine Case Study mit einer nachvollziehbaren Vorher-Nachher-Grösse – Ladezeit, Sichtbarkeit, Anfragen – und, wichtiger noch, die Möglichkeit, das genannte Unternehmen unabhängig zu finden und zu kontaktieren. Ein Kundenzitat ohne auffindbaren Absender ist kein Beweis, sondern Textbaustein.

Rotes Licht: Logos ohne beschriebenes Ergebnis, Zitate, die zu keiner auffindbaren Firma gehören, oder eine Agentur, die keine einzige Referenzperson zum Rückfragen nennen will. Ein ehrliches «wir sind neu am Markt und haben noch keine veröffentlichten Fallstudien» ist dagegen kein Warnsignal – das trifft auf jede junge Agentur zu, auch auf Weissmann AI selbst, die aktuell keine veröffentlichten Kundenfallstudien vorzuweisen hat. Fragen Sie trotzdem danach, bei jeder Agentur, und werten Sie eine ehrliche «noch nicht» höher als eine erfundene Referenz.

Kriterium 2: Prozess – was zwischen Angebot und Live-Schaltung tatsächlich passiert

Ein seriöser Prozess beginnt mit Fragen zu Zielgruppe, Angebot und Konkurrenz – nicht mit einem Mockup am nächsten Tag. Verlangen Sie einen schriftlichen Ablauf mit Meilensteinen, eine definierte Anzahl Revisionsrunden und Klarheit darüber, wer für Verzögerungen verantwortlich ist, wenn Texte oder Bilder später kommen als geplant.

Rotes Licht: Die Agentur springt ohne eine einzige Frage zu Ihrem Geschäft direkt zum Design, «unbegrenzte Revisionen» wird als Slogan verkauft, ohne dass jemand erklärt, wie das den Zeitplan schützt, oder ein Zeitrahmen wird genannt, ohne dass klar ist, was bei Ihrer eigenen Verspätung passiert. So beantwortet Weissmann diese Frage im eigenen Prozess: Struktur und Zielsetzung stehen vor der ersten Codezeile, danach folgt die Umsetzung mit technischem SEO und GEO, zum Schluss die Ausspielung über Netlify samt Messung und Einführung fürs Team – eine Selbstauskunft, die Sie bei jeder Agentur genauso konkret einfordern sollten.

Kriterium 3: Ownership – wem gehört die Website, wenn die Rechnung bezahlt ist

Ownership ist eine praktische Frage, keine rhetorische: Bekommen Sie nach Projektabschluss den Quellcode, den administrativen CMS-Zugang, die Kontrolle über die Domain-Registrierung und den Zugang zum Hosting-Konto tatsächlich in die Hand – oder bleibt das alles unter dem Konto der Agentur? Eine mündliche Zusage «die Website gehört natürlich Ihnen» ist wertlos, wenn niemand die Zugangsdaten je überträgt.

Rotes Licht: Domain, Hosting oder CMS laufen dauerhaft nur über das Konto der Agentur, oder die Seite steht auf einem proprietären System, das sich nirgendwo anders exportieren lässt. Ehrlich zugegeben: Weissmanns eigene Prozessbeschreibung nennt nach der Ausspielung eine «Übergabe», legt aber öffentlich nicht im Detail offen, welche Zugänge diese konkret umfasst. Das ist kein Vorwurf gegen Weissmann speziell, sondern genau die Art Lücke, die dieses Kriterium sichtbar machen soll – fragen Sie bei jeder Agentur, auch bei dieser, explizit nach, bevor Sie unterschreiben.

Kriterium 4: Performance – gemessen statt behauptet

Ladezeit ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Zahl, die sich in Sekunden und Core-Web-Vitals-Werten ausdrücken lässt – und die direkt Ranking und Absprungrate beeinflusst. Verlangen Sie eine Live-URL einer bereits ausgelieferten, vergleichbaren Seite, die Sie selbst mit einem kostenlosen Tool wie Google PageSpeed Insights testen können, statt sich mit dem Wort «blitzschnell» zufriedenzugeben.

Rotes Licht: Die Agentur kann oder will keine testbare Live-Referenz nennen, oder der technische Unterbau besteht aus einem schwergewichtigen Page-Builder mit einem Dutzend Plug-ins, ohne dass jemand erklären kann, warum das schnell bleibt, sobald Inhalte wachsen. So beantwortet Weissmann diese Frage: Der eigene technische Ansatz basiert nach eigener Aussage auf vorgerenderten Seiten mit einem Static-Stack (Astro) und minimalem JavaScript, ausgeliefert über Netlify – eine Behauptung, die sich mit einem kostenlosen PageSpeed-Test an jeder Live-Seite unabhängig nachprüfen lässt, statt sie einfach zu glauben.

Kriterium 5: SEO-Fundament – eingebaut oder nachträglich verkauft

Technisches SEO – saubere Seitenstruktur, korrekte Metadaten, eine Sitemap, strukturierte Daten – gehört in die Architektur, nicht in ein separates Zusatzpaket, das erst nach dem Launch verkauft wird. Lassen Sie sich konkret auflisten, welche technischen Elemente im Angebot enthalten sind, statt das Wort «inklusive» unwidersprochen stehen zu lassen. Für ein mehrsprachiges Schweizer Publikum kommt eine weitere Frage dazu: Setzt die Agentur eine saubere mehrsprachige URL-Struktur mit korrektem hreflang technisch sauber um, oder wird nur ein automatisches Übersetzungs-Plug-in aktiviert?

Rotes Licht: «SEO inklusive» ohne ein einziges konkret genanntes technisches Element, oder SEO wird ausschliesslich als teures, separates Monatsabo verkauft, ohne dass die Architektur der Website selbst überhaupt eine technische Grundlage dafür bietet. So beantwortet Weissmann diese Frage: Technische SEO- und GEO-Grundlagen – saubere Struktur, Metadaten, Sitemap und strukturierte Daten – sind nach eigener Aussage von Anfang an in jedem Paket enthalten, nicht als Aufpreis. Auch das ist eine Selbstauskunft, keine unabhängige Prüfung – verlangen Sie trotzdem die konkrete Liste, nicht nur das Wort.

Kriterium 6: Support und Wartung – was nach der Rechnung noch gilt

Der Moment, der über Zufriedenheit entscheidet, kommt selten am Launch-Tag, sondern sechs Monate später, wenn eine Telefonnummer geändert werden muss und niemand antwortet. Verlangen Sie eine schriftliche Reaktionszeit statt eines mündlichen Versprechens und eine klare Antwort darauf, was eine kleine Textänderung kostet – vor der Unterschrift, nicht danach.

Rotes Licht: «Wir sind immer für Sie da» ohne eine einzige schriftliche Zusicherung, oder die Wartungsgebühr wird erst nach Vertragsabschluss genannt. Bemerkenswert ehrlich ist dagegen eine Negativliste: Weissmann führt öffentlich auf, was in den Website-Paketen nicht enthalten ist – Copywriting, zusätzliche Sprachfassungen, kostenpflichtige Drittanbieter-Lizenzen – und weist diese separat aus, statt sie stillschweigend als Nachtrag nachzureichen. Genau diese Art von Transparenz sollten Sie bei jeder Agentur einfordern, bevor der erste unerwartete Zusatzposten auf der Rechnung steht.

Kriterium 7: Vertragsbedingungen – die Klausel, die niemand vorliest

Ownership und Vertrag müssen zusammenpassen: Eine freundliche mündliche Zusage zum Eigentum an der Website ist wertlos, wenn die Rechteklausel im Vertrag etwas anderes sagt. Lesen Sie konkret nach, wie gekündigt wird, was bei automatischer Verlängerung passiert und wem die Urheberrechte am Code und Design nach vollständiger Bezahlung tatsächlich zustehen. Wenn die Agentur nach dem Launch auch Formulardaten oder Analytics für Sie verarbeitet, gehört zusätzlich die Frage nach einem Auftragsverarbeitungsvertrag gemäss revDSG in dieses Gespräch.

Rotes Licht: ein automatisch verlängerter Jahresvertrag mit einem schmalen Kündigungsfenster, eine Rechteklausel, die Design- und Coderechte auch nach voller Bezahlung bei der Agentur belässt, oder eine «Exit-Gebühr» für die Herausgabe der eigenen Domain. Ein Hinweis zur Einordnung: Weissmanns Website-Pakete werden nach eigener Angabe einmalig statt als wiederkehrendes Abonnement abgerechnet, was die klassische Falle des automatisch verlängerten Jahresvertrags gar nicht erst entstehen lässt – das ersetzt aber nicht die eigenständige Prüfung der Ownership-Frage aus Kriterium 3, denn Abrechnungsart und tatsächliche Zugangsübergabe sind zwei verschiedene Dinge.

Fragen, die Sie in jedem Erstgespräch stellen sollten

Die folgenden zehn Fragen decken alle sieben Kriterien ab. Stellen Sie sie wörtlich, notieren Sie die Antworten, und vergleichen Sie die Notizen erst danach – nicht den ersten Eindruck aus dem Gespräch.

  • Können Sie mir zwei bis drei Referenzen zeigen, bei denen ich das Ergebnis unabhängig von Ihrer eigenen Darstellung prüfen kann?
  • Was genau bekomme ich nach Projektabschluss übergeben – Quellcode, CMS-Admin-Zugang, Domain-Registrar-Zugang, Hosting-Zugang?
  • Wie sieht Ihr Prozess von der ersten Anfrage bis zur Live-Schaltung konkret aus, und was ist der erste Schritt vor dem Design?
  • Welche Ladezeit beziehungsweise welchen PageSpeed-Wert kann ich an einer bereits gelieferten, vergleichbaren Seite selbst nachmessen?
  • Was genau ist mit «SEO inklusive» gemeint – welche technischen Elemente konkret, und was ist ausdrücklich nicht enthalten?
  • Was kostet Support nach Projektende, und welche Reaktionszeit ist vertraglich zugesichert, nicht nur versprochen?
  • Gibt es eine Mindestlaufzeit oder eine automatische Vertragsverlängerung, und wie und bis wann muss ich kündigen?
  • Wer ist während der Projektlaufzeit meine feste Ansprechperson, und was passiert, wenn diese Person das Unternehmen verlässt?
  • Was passiert mit Zeitplan und Preis, wenn Texte oder Bilder von meiner Seite später kommen als geplant?
  • Ist der Preis in der Offerte final, oder welche Positionen sind bei ähnlichen Projekten typischerweise als Nachtrag dazugekommen?

Was kann schiefgehen: das Lock-in, das erst nach 18 Monaten auffällt

Der Moment, in dem eine Website-Partnerschaft plötzlich wie eine Geiselnahme wirkt, kommt selten am Starttag. Ein realistisches Muster: Ein Unternehmen unterschreibt, die Website sieht gut aus, alle sind zufrieden. Achtzehn Monate später soll eine neue Funktion dazukommen oder man möchte die Agentur wechseln – und stellt fest, dass das CMS proprietär ist, die Domain unter dem Registrar-Konto der Agentur läuft und das Hosting-Login nie herausgegeben wurde. Die Agentur verlangt eine Ablösegebühr oder antwortet einfach nicht mehr auf E-Mails.

Vorbeugen lässt sich das mit einem einfachen Test während der Einrichtungsphase: Verlangen Sie, dass mindestens ein Zugang – etwa der Domain-Registrar-Zugang oder ein dokumentiertes Admin-Konto – bereits während des Projekts tatsächlich auf Ihren Namen übertragen wird, nicht erst als Versprechen für später. Und lassen Sie die konkreten Ownership-Zusagen aus Kriterium 3 mit Systemnamen und Kontobezeichnung im Vertrag festhalten, nicht nur in einer E-Mail.

Wann dieses Raster nicht Ihr Problem löst

Dieses Raster setzt voraus, dass Sie bereits wissen, dass eine Agentur der richtige Weg ist, und nun zwischen mehreren Anbietern entscheiden. Wenn Sie diese Vorentscheidung noch gar nicht getroffen haben – Agentur, Freelancer, Website-Baukasten oder ein KI-gestütztes Tool –, ist das eine andere, frühere Frage, die dieses Raster nicht beantwortet. Und wenn Sie bereits eine langjährige Vertrauensbeziehung zu einer einzigen Agentur oder einem internen Team haben und gar keinen echten Vergleich anstellen, ist ein gewichtetes Bewertungsraster für eine bereits getroffene Entscheidung reine Formsache – nett zur Dokumentation, aber kein Entscheidungsinstrument.

Der nächste Schritt

Die eigentliche Entscheidung fällt nicht beim Lesen dieses Artikels, sondern beim Anwenden des Rasters auf echte Offerten. Nehmen Sie die zwei oder drei Angebote, die bereits auf Ihrem Tisch liegen, gewichten Sie die sieben Kriterien nach Ihren eigenen Prioritäten, und stellen Sie die zehn Fragen wörtlich, bevor Sie unterschreiben. Eine Entscheidung, die auf Papier geprüft wurde, ist günstiger als eine, die achtzehn Monate später korrigiert werden muss.

Häufige Fragen

Ist es unfair, eine junge Agentur nach diesen sieben Kriterien zu bewerten?

Nein. Eine junge Agentur kann bei Prozess, Ownership, Performance und SEO-Fundament genauso gut abschneiden wie eine etablierte – diese Kriterien hängen nicht vom Alter ab. Nur beim Nachweis fehlt naturgemäss die lange Referenzliste. Entscheidend ist nicht das fehlende Alter, sondern ob die Agentur das offen zugibt oder Fallstudien erfindet.

Muss ich immer die Agentur mit der höchsten Gesamtpunktzahl wählen?

Nein. Die Gewichtung im Scorecard-Artefakt spiegelt Ihre eigenen Prioritäten – eine Agentur mit niedrigerer Gesamtpunktzahl, aber einer perfekten Antwort auf Ihre zwei wichtigsten Kriterien, kann die klügere Wahl sein. Schauen Sie sich immer die Aufschlüsselung an, nicht nur die Endsumme.

Was, wenn eine Agentur beim Nachweis schlecht abschneidet, aber deutlich günstiger ist?

Das hängt von Ihrer Risikobereitschaft ab, aber prüfen Sie es nie isoliert – kombinieren Sie es mit den Antworten zu Ownership und Vertragsbedingungen. Eine günstige Agentur mit sauberen Ownership-Zusagen ist ein überschaubares Risiko. Eine günstige Agentur mit vagen Antworten bei Ownership und Vertrag ist es nicht.

Zählt die Grösse der Agentur – Einzelperson oder Team – als eigenes Kriterium?

Nicht als achtes Kriterium in diesem Raster, aber die Grösse wirkt sich indirekt auf zwei bestehende Kriterien aus: auf den Prozess, weil Sie fragen sollten, was bei Krankheit oder Ferien der einzigen Ansprechperson passiert, und auf Support, weil Reaktionszeiten bei einer Einzelperson anders zu bewerten sind als bei einem Team.

Wie glaubwürdig ist ein Bewertungsraster von einer Agentur, die selbst Websites baut?

Prüfen Sie es an der Anwendung, nicht am Versprechen: Dieser Artikel wendet dieselben sieben Kriterien ehrlich auf Weissmann selbst an, inklusive der Lücke, dass aktuell keine veröffentlichten Kundenfallstudien vorliegen. Ein Raster, das die eigene Agentur nicht schont, ist glaubwürdiger als eines, das automatisch die eigene Firma gewinnen lässt.

Funktioniert dieses Raster auch für ein Redesign statt einer neuen Website?

Ja, dieselben sieben Kriterien gelten für einen Relaunch – Ownership und die konkrete Handover-Frage werden dabei sogar noch wichtiger, weil Sie bei einem bestehenden Ranking und bestehenden Daten mehr zu verlieren haben als bei einer komplett neuen Seite.

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